Mercure-Azubis aus München stellen sich vor

Bei Mercure gibt es jeden Tag viel zu tun, damit sich alle Gäste wohlfühlen. Dafür sorgen nicht nur unsere langjährigen Mitarbeiter und Profis – einen riesengroßen Anteil tragen auch unsere fleißigen Azubis dazu bei. Wie sie das machen, was sie im Arbeitsalltag erleben und welche Träume sie für die Zukunft haben, erzählen uns hier zwei von ihnen: Lisa und Marco aus dem Mercure Hotel München City Center.

Was machen Sie? Ein duales Studium Gastronomie- und Hotelmanagement, abwechselnd im Hotel und an der Uni.
Ihr Arbeitsalltag? Ich durchlaufe verschiedene Stationen – gerade bin ich im Service. Ich mache die Tischdeko im Restaurant, bediene die Gäste, bereite Getränke zu. Außerdem schneide ich Aufschnitt an der Berkelmaschine vor den Gästen frisch auf – immer wieder ein kleines Highlight.
Das Schönste am Job? Der Umgang mit vielen verschiedenen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen – und dass man dazu beiträgt, dass sie sich alle wohlfühlen und ihren Aufenthalt genießen.
Die größte Herausforderung? Jeder Tag ist anders. Man weiß nicht, was kommt und wem man begegnet – aber gerade das macht es so spannend.
Ihr liebstes Hobby? Kochen und backen – vor allem Fondant-Torten mit Motiv. Mein letztes Kunstwerk war eine Arche-Noah-Torte für eine Taufe.
Ihre Zukunftspläne? Erst mal ein erfolgreicher Abschluss, danach die Welt entdecken und im Ausland arbeiten, zum Beispiel in Australien. Mein Traum ist ein eigenes kleines Restaurant.
Ihr Tipp für Bewerber? Vorher bei einem Praktikum in den Beruf reinschnuppern. Und später im Job unbedingt offen sein und auf die Menschen zugehen. Man muss sich trauen, dann wird es schon klappen!
Was machen Sie? Eine Ausbildung zum Hotelfachmann.
Ihr Arbeitsalltag? Zurzeit bin ich an der Rezeption. Meine Hauptaufgabe ist der Check-in: Ich nehme die Daten der Gäste auf, gebe ihnen die Zimmerschlüssel und außerdem Tipps an die Hand: was in der Stadt gerade los ist, wo man gute bayerische Restaurants findet oder wo die besten Bars sind.
Das Schönste am Job? Wenn ich den Gästen mit meinen Tipps eine Freude machen konnte. Viele kommen extra noch mal zu mir, um mir zu erzählen, wie toll sie zum Beispiel ein Restaurant fanden.
Die größte Herausforderung? Das Beschwerdemanagement ist keine leichte Aufgabe. Außerdem hat man schon früh viel Verantwortung, gerade an der Rezeption.
Ihr liebstes Hobby? Ich tanze seit vielen Jahren Latein und Standard in einer Tanzschule.
Ihre Zukunftspläne? Nach meiner Ausbildung möchte ich Rezeptionist werden und irgendwann einmal Concierge. Außerdem bin ich sehr reisebegeistert und möchte im Ausland arbeiten, zum Beispiel in Kanada – AccorHotels bietet einem da viele Möglichkeiten.
Ihr Tipp für Bewerber? Generell offen, fröhlich und aufgeschlossen sein – das ist für den Gästekontakt sehr wichtig. Und: Zu AccorHotels gehen, wenn man wie ich einmal im Ausland arbeiten möchte.

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